Inhaltsverzeichnis des Fachbuches:

"Die illegale Beschäftigung aus dem Blickwinkel der Bekämpfungsbehörden"

 

Inhaltsverzeichnis

 

    Einführung                                                      

    Abkürzungsverzeichnis                                      

    A)  Wissenswertes zum Einstieg

         1. Die Prüfungsfelder des Zolls                                                                     

         2. Die Prüfungs- und Ermittlungsbefugnisse des Zolls                                         

         3. Die Kalkulation der Arbeitsleistung

             3.1 Die Auswirkungen von Schwarzarbeit und illegaler Beschäftigung auf die

                  Kalkulation der Arbeitsleistung

             3.2 Die Kalkulation der Arbeitsleistung - ein wichtiges Instrument des Zolls              3.3 Der Lohnkostenvergleich von legaler und illegaler Beschäftigung

             3.4 Die "Spiralte der illegalen Beschäftigung"

             3.5 Die Lohnentwicklung aufgrund kreativer Beschäftigungsalternativen am

                  Beispiel des Einzelhandels und des Baugewerbes

         4. Das Anspruchsprinzip im Sozialversicherungsrecht                                      

         5. Die Sozialversicherungspflicht nach Deutschland entsandter

             Arbeitskräfte                            

         6. Die Lohn- und Ertragssteuerpflicht ausländischer Unternehmen in Deutschland

         7. Werk- und Dienstvertrag praxisnah aufbereitet 

            7.1 Allgemeines

            7.2 Der Werkvertrag

                    7.2.1 Das "versprochene Werk"

                     7.2.2 Die Vergütungsarten im Werkvertrag

                     7.2.3 Die Bedeutung des Auftragseingangs beim Auftraggeber 

            7.3 Der Dienstvertrag 

         8. Ungünstige Arbeitsbedingungen im Sinne des Arbeitsstrafrechts   

         9. Beratungsdefizite als Ausgangspunkt kreativer Beschäftigungsmodelle            

    B)   Die gesetzlichen Mindestlöhne

           1. Die gesetzlichen Mindestlöhne nach dem MiLoG, AEntG und AÜG                      

             1.1 Der Mindestlohn nach dem Mindestlohngesetz (MiLoG)                  

             1.2 Der Mindestlohn nach dem Arbeitnehmer-Entsendegesetz (AEntG)          

             1.3 Die Lohnuntergrenze nach dem Arbeitnehmerüberlassungsgesetz (AÜG)      

    2.  Wissenswertes im Zusammenhang mit den gesetzlichen Mindestlöhnen           

    3.  Die Dokumentations- und Meldepflichten bei den Mindestlöhnen

         3.1 Die Pflicht zur Aufzeichnung der Arbeitszeit (einschl. Bereithaltungspflichten)

         3.2 Meldepflicht beim Einsatz aus dem Ausland entsandter Arbeitskräfte

    4.  Die Prüfung des Mindestlohnes durch den Zoll                                        

    5.  Die Erscheinungsformen einer Mindestlohnunterschreitung                         

    6.  Das Rätsel „Minijob“                                       

    7.  Die straf- und bußgeldrechtlichen Konsequenzen einer

          Mindestlohnunterschreitung   

    8.  Die bußgeldrechtlichen Gefahren einer Mindestlohnunterschreitung in der

      Subunternehmerkette für den Auftraggeber                                            

    9.  Die Risiken außerhalb eines Straf- und Bußgeldverfahrens                          

   10. Schnellübersicht zu den Mindestlöhnen im MiLoG, AEntG und AÜG              

   11. Der Mindestlohn im Verhältnis zur Sittenwidrigkeitsrechtsprechung des BAG    

   12. Sonstige gesetzliche Mindestarbeitsbedingungen

  12.1  Bundesurlaubsgesetz (BUrlG)                                                       

  12.2  Lohnfortzahlung für Krankheit und gesetzliche Feiertage             

     C)   Die Schwarzlohnzahlung

      1.  Allgemeines zur Schwarzlohnzahlung                                                

      2.  Die Plausibilitätsprüfung                                                                      

      3.  Die Schätzung im Beitragsstrafverfahren                                              

            4.  Die wirtschaftskriminelle Subunternehmerkette 

                 4.1  Die Ausgangsituation

                    4.2  Die Wettbewerbsverzerrung in Zahlen

                    4.3  Die Verschleierungsmethoden der Billig-Subunternehmen                         

             4.4  Die Umsatzerlöse der Schwarzarbeit

    D)   Der Stolperstein „Scheinselbständigkeit“                                           

           1.  Hilfreiches zur Beurteilung einer möglichen Scheinselbständigkeit 

                1.1  Allgemeines

                1.2  Die Vorteile einer Scheinselbständigkeit gegenüber einer Schwarz-

                      lohnzahlung

                1.3  Die Lohnkostenvorteile einer Scheinsselbständigkeit

                    1.4  Die Gewerbeanmeldung (einschl. Handwerksrolleneintragung)

                    1.5  Die Scheinselbständigkeit unter arbeitsrechtlichen Gesichtspunkten

                           1.5.1  Die Dauer eines Arbeitsverhältnisses

                           1.5.2  Gruppenarbeitsverhältnisse

                           1.5.3  Die Formen der Entlohnung

                           1.5.4  Die Gegenüberstellung von Werklohn und Akkordlohn

                           1.5.5  Beispielhafter Sachverhalt unter arbeitsrechtlichen

                                     Gesichtspunkten

           2.  Die Erscheinungsformen der Scheinselbständigkeit 

               2.1  Der faktische Arbeitgeber steht mit jeder scheinselbständigen Erwerbs-

                     person in unmittelbarer "Geschäftsbeziehung"

               2.2  Schein-Gesellschaften zur Verschleierung von Gruppenarbeitsverhältnissen

                     2.2.1  Allgemeines

                     2.2.2  Die Erscheinungsformen der Schein-Gesellschaften

                              2.2.2.1  Der Auftraggeber der Schein-Gesellschaft als faktischer

                                          Arbeitgeber

                              2.2.2.2  Faktischer Arbeitgeber als Mitgesellschafter

                              2.2.2.3  Das Argument der Arbeitsgemeinschaft (ARGE)

                              2.2.2.4  Gesellschafter oder Arbeitnehmer-Gesellschafter

               2.3  Schein-Auftragsvermittler   

               2.4  Kurz-Sachverhalte                           

           3.  Die wesentlichen Abgrenzungsmerkmale von der auszuführenden Werkleistung

          bis hin zur Gewährleistung

          3.1  Die Beschreibung der Werkleistung

          3.2  Das Preisangebot

          3.3  Der Vertragsabschluss

          3.4  Die (selbständige) Arbeitsausführung

          3.5  Das Weisungssrecht und die Eingliederung in den Betriebsablauf   

               3.6  Die Rechnungsstellung

          3.7  Das unternehmerische Risiko

          3.8  Die Gewährleistung (einschl. Sicherheitseinbehalt)

          3.9  Die Bewertung einer Gruppen- bzw. Teamarbeit

          3.10 Die Bedeutungs(losigkeit) der "Anzahl der Auftraggeber"

          3.11 Die untauglichen Abgrenzungskriterien

           4.  Die Scheinselbständigkeit am Beispiel der Polstermöbelherstellung                   

           5.  Die straf- und bußgeldrechtliche Bewertung einer Scheinselbständigkeit

               5.1   Die Straf- und Bußgeldtatbestände bei einer Scheinselbständigkeit 

               5.2   Der subjektive Tatbestand bei einer Scheinselbständigkeit       

               5.3   Das Motiv einer Scheinselbständigkeit                

               5.4   Das beitragspflichtige Arbeitsentgelt und die Beitragsnacherhebung

                      (einschl. Verjährung)

              5.5   Die Vermeidung einer Scheinselbständigkeit

            

   E)   Die verdeckte Arbeitnehmerüberlassung (Schein-Werkverträge)

          1.  Wissenswertes zur Arbeitnehmerüberlassung   

               1.1  Die Arbeitnehmerüberlassung im Allgemeinen

               1.2  Die Lohnvorschriften in der Zeitarbeit 

 

          2.  Die Verschleierung einer Arbeitnehmerüberlassung mit Hilfe von Werkverträgen

         2.1  Allgemeines

               2.1.1  Was ist unter Inhouse-Outsourcing zu verstehen?

               2.1.2  Die Gründe für eine verschleierte Arbeitnehmerüberlassung

               2.1.3  Welche Vertragsbeziehung liegt einem Schein-Werkvertrag zugrunde?

               2.1.4  Die Arbeitgeberfiktion gem. § 10 Abs. 1 Satz 1 AÜG      

         2.2  Die Abgrenzungsmerkmale zwischen Werk- und Überlassungsvertrag

               2.2.1  Leistungsbeschreibung und Preisermittlung beim Werkvertrag

               2.2.2  Die Eingliederung in den Betriebsablauf des Auftraggebers und

                        die Weisungshoheit über das Fremdpersonal

               2.2.3  Die Abrechnung der erbrachten Arbeitsleistung

               2.2.4  Die Gewährleistung beim Werkvertrag

         2.3  Die Risiken der Schein-Werkverträge

               2.3.1  Die finanziellen Risiken des Enleihers

               2.3.2  Die Straf- und Bußgeldtatbestände bei Arbeitnehmerüberlassung

               2.3.3  Der subjektive Tatbestand bei verschleierter Arbeitnehmerüberlassung

         2.4  Beispiele einer verschleierten Arbeitnehmeerüberlassung

                            

         3.  Wichtige Ergänzungen

        3.1   Der Kettenverleih                                                           

        3.2   Der Missbrauch einheitlicher Beschäftigungsverhältnisse             

        3.3   Die Arbeitnehmerüberlassung im Baugewerbe                                      

        3.4   Leiharbeiter als Scheinselbständige                                          

        3.5   Die Überlassungshöchstdauer (§ 1 Abs. 1b AÜG)